LET THERE BE
Komponistinnen, komponierende queere Menschen oder BIPoC (Black, Indigenous, and People of Color) haben immer wieder als Pionier:innen bahnbrechende Beiträge zur Musikgeschichte geleistet, indem sie gegen gesellschaftliche Normen und Widerstände ihre eigenen Wege gingen oder neue kreative Wege suchten, Grenzen überschritten und die musikalische Landschaft nachhaltig beeinflussten.
In diesem Projekt werden einzelne Fragmente ausgewählter Musiker:innen im Rahmen einer Auftragskomposition miteinander verwoben und zueinander in einen Kontext gestellt. In einer Auftragskomposition entwickeln Jean-Christoph Groffe, Dirigent des Chors Kultur und Volk, zusammen mit Simone Keller und Philip Bartels von ox&öl (Mitglieder des Klavierquartetts Kukuruz) und dem Chor Kultur und Volk ein musikalisches Kaleidoskop. In einer Kombination von Gesang und vier Klavieren erhält das Publikum einen neuen, einzigartigen Blick auf die ausgewählten Werke.
Dieses Projekt will die Diversität des musikalischen Schaffens von Menschen in unterschiedlichen Lebensumständen sichtbar machen, in einer Zeit, in welcher Menschen- bzw. Frauenrechte wieder in Frage gestellt werden, gesellschaftskritische Bücher durch Zensur verbannt werden oder sich die Situation für Frauen, BIPoC und queere Menschen in verschiedenen Ländern wieder verschlechtert. Der Titel dieses einzigartigen Musikprojekts lehnt sich an das Zitat von Nelson Mandela in seiner Antrittsrede als Präsident Südafrikas an: "Let there be justice for all. Let there be peace for all. Let there be work, bread, water and salt for all. Let each know that for each the body, the mind and the soul have been freed to fulfill themselves."
Wir starten mit diesen Musikstücken:
Dramaturgie und musikalische Leitung: Jean-Christophe Groffe
Musiker:innen:
Kukuruz Klavierquartett: https://www.kukuruzquartett.ch
Ort: Kulturhalle Volta, Basel: 30./31. Januar 2027
In diesem Projekt werden einzelne Fragmente ausgewählter Musiker:innen im Rahmen einer Auftragskomposition miteinander verwoben und zueinander in einen Kontext gestellt. In einer Auftragskomposition entwickeln Jean-Christoph Groffe, Dirigent des Chors Kultur und Volk, zusammen mit Simone Keller und Philip Bartels von ox&öl (Mitglieder des Klavierquartetts Kukuruz) und dem Chor Kultur und Volk ein musikalisches Kaleidoskop. In einer Kombination von Gesang und vier Klavieren erhält das Publikum einen neuen, einzigartigen Blick auf die ausgewählten Werke.
Dieses Projekt will die Diversität des musikalischen Schaffens von Menschen in unterschiedlichen Lebensumständen sichtbar machen, in einer Zeit, in welcher Menschen- bzw. Frauenrechte wieder in Frage gestellt werden, gesellschaftskritische Bücher durch Zensur verbannt werden oder sich die Situation für Frauen, BIPoC und queere Menschen in verschiedenen Ländern wieder verschlechtert. Der Titel dieses einzigartigen Musikprojekts lehnt sich an das Zitat von Nelson Mandela in seiner Antrittsrede als Präsident Südafrikas an: "Let there be justice for all. Let there be peace for all. Let there be work, bread, water and salt for all. Let each know that for each the body, the mind and the soul have been freed to fulfill themselves."
Wir starten mit diesen Musikstücken:
- Sergio Ortega - El pueblo
- Ethel Smyth - Auszüge von The Prison
- Fanny Mendelssohn - Nacht liegt auf den fremden Wegen/ Abendlich schon rauscht der Wald
- Tchaikovsky - The crown of roses (Legend)
- Buddha - Julius Eastman ( mit Stimmgabeln)
- Abbie Betinis - Be like the Bird
- Amy Beach - Peace I leave with you
- Mimi Farina - Bread and Roses
- Klavier Solo
Dramaturgie und musikalische Leitung: Jean-Christophe Groffe
Musiker:innen:
Kukuruz Klavierquartett: https://www.kukuruzquartett.ch
- Philip Bartels: www.philipbartels.ch
- Duri Collenberg
- Simone Keller: www.simonekeller.ch
- Lukas Rickli: www.lukasrickli.ch
Ort: Kulturhalle Volta, Basel: 30./31. Januar 2027
Kukuruzquartett: Duri Collenberg, Simone Keller, Lukas Rickli und Philip Bartels
Fotos von : rechts: Michelle Ettlin, mitte: Lothar Opilik, links: Michelle Ettlin


